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Garant per la nfanzia y l'adolescënza | 11.12.2014 | 15:16

Vorbild Malala

Arbeitskreis der Kinder- und Jugendrechte und Jugendanwältin Ladstätter freuen sich über Nobelpreis für 17-jährige Pakistanerin.

Der Arbeitskreis der Kinder- und Jugendrechte, angesiedelt bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft, freut sich mit Malala Yousafzei: Die 17-Jährige pakistanische Kinderrechtlerin hat gestern als jüngste Preisträgerin der Geschichte den Friedensnobelpreis erhalten. Malala habe trotz ihres jungen Alters gezeigt, dass Kinder und Jugendliche selbst einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lage leisten können, meint der Arbeitskreis.

Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter verweist auf eine Aussage von Malala Yousafzei vor den Vereinten Nationen: „Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Bleistift können die Welt verändern." Malala sei ein wunderbares Beispiel dafür, dass junge Menschen ihre Rechte selbst einfordern und verwirklichen könnten.

Für Kinder und Jugendliche habe dieser Preis einen hohen symbolischen Wert, sagt Ladstätter, er zeige die Wichtigkeit von Kinderrechten auf. „Malala und der Friedensnobelpreis sind ein Signal für die Erwachsenen, Kinderrechte im Alltag umzusetzen", betont die Kinder- und Jugendanwältin. Denn verbriefte Kinderrechte ohne konkrete Umsetzung seien ein Feigenblatt.

 

 

Der Arbeitskreis Kinder- und Jugendrechte: Südtiroler Jugendring - Katholische Jungschar Südtirols - Weißes Kreuz-Jugend - VKE -Südtirols Katholische Jugend - Unicef - Die Kinderfreunde - Kinder- und Jugendanwaltschaft

(AM)