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| 09.05.2020

Keine Rücksicht auf Rom nehmen! Italienische Regierung will Corona-Landesgesetz anfechten.

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Bis spät in die Nacht hinein hat der Süd-Tiroler Landtag am Corona-Landesgesetz gearbeitet, damit Süd-Tirol eigenständige Maßnahmen erlassen und die Richtlinien für die Wiedereröffnung der Betriebe den Bedürfnissen Süd-Tirols anpassen kann. Das Landesgesetz ist noch nicht einmal in Kraft getreten, da will es die italienische Regierung schon anfechten, um es zu Fall zu bringen. Süd-Tirol darf sich nicht länger von Rom bevormunden lassen. Ganz egal, was Italien will, Süd-Tirol muss seinen eigenständigen Weg nun unbeirrt fortgehen und eine Öffnung der Betriebe wie geplant durchführen. Wir sind nicht Italien verpflichtet, sondern den Menschen in Süd-Tirol!


| 08.05.2020

Erfolg für ganz Süd-Tirol: Eigenerklärung abgeschafft, Paare und Familien dürfen sich wieder treffen.

Sven Knoll & Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit.

Der Süd-Tiroler Freiheit ist es im Landtag gelungen, die Eigenerklärung abzuschaffen und dass sich Paare und Familien – auch grenzüberschreitend – wieder treffen dürfen.


SVP - Südtiroler Volkspartei | 08.05.2020

Südtirol hat die Türen geöffnet - Voraussetzung für grenzüberschreitende Bewegungen geschaffen

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz und L.-Abg. Magdalena Amhof

Mit einem gemeinsamen Änderungsantrag zum Südtiroler Landesgesetz für Phase 2 haben Südtiroler Volkspartei und Südtiroler Freiheit in der Nacht auf heute die Voraussetzung für zwischenmenschliche Begegnungen über Südtirol hinaus geschaffen. „Wir haben die Türen geöffnet“, sagt SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz. „Bevor wir nun auch unsere Bewegungsfreiheit außerhalb Südtirols genießen können, bedarf es noch einer zwischenstaatlichen Regelung, an der aktuell gearbeitet wird“.


SVP - Südtiroler Volkspartei | 08.05.2020

Gesetz für den Neustart: Wieviel ist richtig?

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz

Die SVP-Fraktion im Südtiroler Landtag freut sich über die breite Mehrheit zum Landesgesetzesentwurf 52/2020: „Wir signalisieren damit das, was Südtirol sehen will, nämlich: Ein klares und einheitliches Ziel. Wir alle wollen, dass unser Land wieder aufblüht und dass es den Menschen wieder gut geht. Dafür machte der Südtiroler Landtag einen mutigen Schritt in der Hoffnung und in der Überzeugung, dass die Südtiroler/innen diesen jetzt mit Vernunft, mit Respekt und mit Verantwortung unterstützen werden“, so der SVP-Fraktionsvorsitzende Gert Lanz.


SVP - Südtiroler Volkspartei | 06.05.2020

Aktuelle Debatte zu Covid 19: SVP fordert mehr Solidarität vonseiten der Opposition

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz

Für eine klare Analyse sei es zu früh und auch für Strategien fehle noch die Basis. Viele Entscheidungen zum Umgang mit dem Coronavirus mussten und müssten deshalb aus dem Bauch heraus getroffen werden, meint SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz im Rahmen der Aktuellen Debatte zu Covid 19. Alle Entscheidungen wurden und werden stets nach bestem Wissen und Gewissen gefällt und sollten Orientierung und Stärkung für die Südtirolerinnen und Südtiroler sein. Die SVP-Landtagsabgeordneten rufen die Oppositionsparteien in dieser außerordentlichen Zeit zu mehr Solidarität und Zusammenhalt auf.


| 06.05.2020

Eigenes Corona-Gesetz: Erster Schritt, aber kein großer Wurf!

Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit

„Ein erster Schritt, aber nicht der große Wurf“, so fasst Myriam Atz Tammerle, Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit und Mitglied des ersten Gesetzgebungsausschusses, den vieldiskutierten Entwurf für das Landesgesetz zur Lockerung der Corona-Maßnahmen zusammen. „Viele Leute werden davon enttäuscht sein“, befürchtet Atz Tammerle.


| 06.05.2020

Gegenüber Rom Haltung bewahren: Süd-Tiroler Corona-Gesetz muss von Italien akzeptiert werden!

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Die Süd-Tiroler Freiheit beharrt darauf, das eigene Corona-Landesgesetz auch gegen den Willen Roms zu beschließen. Der Besuch des italienischen Regionenministers hat gezeigt, dass nur mit einer klaren Haltung gegenüber Rom Respekt für Süd-Tirol erzielt werden kann. Süd-Tirol muss einen eigenen und schnelleren Weg zur Lockerung der Corona-Maßnahmen beschreiten und wird sich dabei vor allem an der erfolgreichen Entwicklung in Österreich orientieren. Keinesfalls dürfen wir uns von Italien noch länger bremsen lassen!


SVP - Südtiroler Volkspartei | 05.05.2020

Sitzungsauflösung Untersuchungsausschuss - SVP-Fraktion: „Und so will man Südtirol gestalten?“

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz

Heute sollte der Untersuchungsausschuss zur Maskenthematik zum ersten Mal tagen. Weil Paul Köllensperger zu Beginn der Sitzung zurückgetreten ist, musste diese aufgelöst werden. Es bedarf nun einer Neunominierung des Team K. Zehn Abgeordnete und mehrere Mitarbeiter/innen hatten sich umsonst vorbereitet, waren umsonst in den Südtiroler Landtag gekommen und mussten diesen nun unverrichteter Dinge wieder verlassen.


| 04.05.2020

Die spinnen die Römer! Italienischer Coronawahnsinn: Partner treffen, aber nicht berühren.

Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit.

Es klingt wie ein schlechter Witz, ist aber italienischer Wahnsinn in Reinstform. Mit dem neuen italienischen Corona-Dekret, das heute in Kraft tritt, dürfen sich Familienangehörige und Paare zwar wieder treffen, sie müssen aber einen Abstand von mindestens einem Meter zueinander halten und zudem einen Atemschutz tragen. Übersetzt bedeutet dieser Wahnsinn, dass man den Partner zwar treffen, ihn aber nicht berühren darf. Diese Regelung ist völlig realitätsfremd und eine Zumutung, die von der Bevölkerung so sicher nicht akzeptiert werden wird. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert daher, dass dieses italienische Dekret nicht übernommen wird und Süd-Tirol eigene Richtlinien festschreibt, damit sich sich Paare und Familien in Süd-Tirol - aber auch grenzüberschreitend - wieder normal treffen dürfen.


SVP - Südtiroler Volkspartei | 03.05.2020

„Digitale Schule“ ausprobiert

Vor einem halben Jahr hatte SVP-Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof in einem Beschlussantrag eine zeitgemäße, digitale Gestaltung von Südtirols Schulen angeregt. Der Südtiroler Landtag hat diesem Antrag mit großer Mehrheit zugestimmt. Arbeiten mit Handys, Laptops oder Smartboards sollten als Optionen geprüft, Lehrpersonal sollte geschult und zusammen mit Schüler/innen und Eltern sanft auf die „digitale Schule“ vorbereitet werden. „Corona hat alles beschleunigt und unser Bildungssystem vor vollendete Tatsachen gestellt. Südtirols Schulen haben schnell und professionell reagiert und ihre Sache sehr gut gemacht“, sagt Amhof.