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Rat der Gemeinden

Der Rat der Gemeinden ist ein Beratungsorgan zwischen den Gemeinden und dem Südtiroler Landtag bzw. der Südtiroler Landesregierung.
Er besteht aus 17 von der Versammlung der Bürgermeister der Gemeinden des Landes gewählten Mitgliedern.

Mitglieder:

Präsident

Vizepräsidenten

  • Roland Demetz (Bürgermeister Wolkenstein – Vizepräsident ladinische Sprachgruppe)
  • Joachim Reinalter (Gemeinde Percha - Vizepräsident deutsche Sprachgruppe)
  • Dr. Renzo Caramaschi (Bürgermeister Bozen - Vizepräsident italienische Sprachgruppe)

Mitglieder

  • RA Dr. Juri Andriollo (Stadtrat Bozen)
  • Dr. Christian Bianchi (Bürgermeister Leifers)
  • Dr. Guido Bocher (Gemeinde Toblach)
  • Dr. Peter Brunner (Bürgermeister Brixen)
  • Dr. Martin Fischer (Gemeinde Kurtatsch)
  • Anna Maria Gasser Fink (Gemeinde Klausen)
  • Dr. Fritz Karl Messner (Gemeinde Sterzing)
  • Andreas Peer (Gemeinde Hafling)
  • Dr. Erich Ratschiller (Bürgermeister Tirol)
  • Dr. Paul Romen (Bürgermeister Jenesien)
  • Dr. Paul Rösch (Gemeinde Meran)
  • Gustav Erich Tappeiner (Bürgermeister Gemeinde Kastelbell-Tschars)
  • Luis Walcher (Vizebürgermeister Bozen)

Kontakt

Sekretär:

Dr. Benedikt Galler

Verwaltungssitz:

beim Sitz des Südtiroler Gemeindenverbandes Genossenschaft
Kanonikus-Michael-Gamper-Straße 10
39100 Bozen

Tel: 0471 304655 | Fax: 0471 304625 | E-Mail: info@gvcc.net | Pec: gvcc@legalmail.it

Geschäftsordnung des Rates der Gemeinden

  1. Download [PDF 130 KB]


Landesgesetz vom 08. Februar 2010, Nr. 4 "Einrichtung und Ordnung des Rates der Gemeinden"


Aufgaben / Zuständigkeiten

Die Hauptaufgabe des Rates der Gemeinden besteht in der Begutachtung der Entwürfe von Gesetzen und Verordnungen, welche für die Gemeinden von Interesse sind, bevor sie vom Landtag bzw. von der Landesregierung verabschiedet werden.

Transparente Verwaltung

Durch das Gesetzesdekret Nr. 33 vom 14. März 2013 soll die Beziehung zwischen den Bürgerinnen und Bürgern und der Öffentlichen Verwaltung verbessert werden. Im Artikel 9, Absatz 1 legt das Gesetzesdekret fest, dass auf der Startseite der institutionellen Webseiten ein Bereich namens "Transparente Verwaltung" eingerichtet werden muss, damit die veröffentlichten Daten für alle zugänglich sind.