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Team K | 07.10.2021

Mascherine, più coraggio per la scuola

Alex e Franz Ploner

Nei ristoranti le persone possono sedersi insieme a un tavolo senza mascherina, mentre tra i banchi di scuola è obbligatoria. E questo nonostante la maggioranza degli studenti e studentesse sia testata e molti siano anche vaccinati. La Giunta provinciale continua inoltre a fare affidamento sui test nasali per la sua strategia di screening, che però non hanno valore per lo sport e il volontariato. Il Team K invita la Giunta a prendere finalmente decisioni coraggiose nell’interesse collettivo e in particolare dei più giovani.


Team K | 07.10.2021

Kopfschütteln in der Schule

Alex e Franz Ploner

Während in Restaurants und beim Törggelen Menschen gemeinsamen ohne Maske an einem Tisch sitzen dürfen, sitzen Kinder in der Schule immer noch mit Maske allein an einem Schultisch. Das, obwohl die meisten von Ihnen getestet und einige sogar geimpft sind. Auch vertraut die Landesregierung in ihrer Screening-Strategie weiterhin auf Nasenflügeltest, die für den Sportbereich oder das ehrenamtliche Engagement keinen Wert haben. Das Team K fordert die Landesregierung auf, endlich mutige Entscheidungen im Sinne der Kinder zu treffen und Stärke gegenüber Rom zu zeigen.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 06.10.2021

Klima-Debatte im Landtag: Reschenbahn, Transitentlastung, Ein-Tirol-Ticket

L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

Auf Antrag der Opposition fand im Landtag eine große Klima-Debatte statt. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, unterstrich dabei in seiner Rede die Bedeutung des Klimaschutzes, denn aktiver Heimatschutz ist auch Umweltschutz. Mit schönen Klima-Debatten und politischen Absichtserklärungen ist es aber nicht getan, es braucht endlich konkrete Maßnahmen! Die Süd-Tiroler Freiheit hat dem Landtag daher ganz konkrete Vorschläge für einen Ausbau der öffentlichen Personenverkehrs, für eine Reduzierung des LKW-Verkehrs auf der Brennerautobahn und für ein Gesamt-Tiroler Öffi-Ticket vorgestellt.


Team K | 06.10.2021

Per una democrazia “smart”: il Team K per la raccolta firme online

Alex Ploner

Per essere attivati, gli strumenti di democrazia diretta richiedono un alto numero di firme. Ad oggi, chi desidera sostenere l’iniziativa referendaria deve recarsi a firmare in comune o agli stand informativi organizzati dai proponenti su spazi pubblici. A livello nazionale, sarà reso possibile raccogliere online le firme e con una mozione che sarà trattata in questa sessione di lavori del Consiglio provinciale, il Team K chiede di estendere questa possibilità anche all’Alto Adige.


Team K | 06.10.2021

Smarte Demokratie: Team K regt Onlineunterschriften an

Alex Ploner

Die Instrumente der direkten Demokratie verlangen meist eine große Anzahl an Unterschriften. Bisher müssen Menschen die sich an Entscheidungen beteiligen wollen zur Gemeinde gehen oder sie unterschreiben an Infoständen, die im öffentlichen Raum organisiert werden. Auf nationaler Ebene besteht hingegen seit Kurzem die Voraussetzung, Unterschriften für Initiativen dieser Art online zu sammeln. Das Team K fordert diese Möglichkeit auch für Südtirol und hat einen Beschlussantrag eingereicht, der diese Woche im Landtag behandelt wird.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 05.10.2021

Sicherheitskonzept: Ausufernde Gewalt und Kriminalität in Meran und Bozen

L.-Abg. Myriam Atz Tammerle & L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

Vergewaltigungsversuche, Messerstechereien, verprügelte Bürger, Raubüberfälle, Gewalttaten, Sachbeschädigungen, u.v.m. Die Kriminalitätsstatistik der letzten Zeit zeigt auf, dass die Städte Meran und Bozen ein massives und immer brutaler werdendes Problem mit Gewalt- und Kriminalitätsdelikten haben. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Gewaltexzesse publik werden. Allein letzte Woche hat es wieder drei schwere Vorfälle gegeben. So kann und darf es nicht weitergehen! Die Süd-Tiroler Freiheit hat daher ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet und fordert die sofortige Abschiebung krimineller Ausländer.


Team K | 05.10.2021

Un tram-treno per l’Oltradige, il progetto Hüsler diventi una priorità

Una linea tranviaria che da Caldaro passi per Appiano per poi immettersi nella linea ferroviaria esistente Bolzano - Merano a Ponte Adige, con un tracciato quindi che non attraversa la città. Ora un’autorevole ipotesi progettuale c’è (il progetto Hüsler) ed è una prima, importante base di discussione per portare nell’agenda politica la realizzazione dell’infrastruttura. Una mozione sottoscritta dai gruppi consiliari del Team K, Verdi, Freiheitlichen, Stf, Pd, M5S e in discussione in questa sessione di lavori del Consiglio provinciale, va esattamente in questa direzione.

Team K | 05.10.2021

Eine Straßenbahn für das Überetsch, das Hüsler Projekt muss endlich angegangen werden

Eine S-Bahn von Kaltern über Eppan, die bei Sigmundskron auf die bestehende Eisenbahnlinie Bozen-Meran auffährt, ohne die Stadt Bozen zu durchqueren. Dies war der Vorschlag eines Beschlussantrags des Team K, der von der gesamten Opposition mitunterzeichnet worden war. Nun gibt es einen Projektvorschlag (das Hüsler-Projekt), der eine wichtige erste Diskussionsgrundlage darstellt, um die Realisierung dieser Infrastruktur auf die politische Agenda zu setzen. Ein von den Fraktionen Team K, Grüne, Freiheitlichen, Südtiroler Freiheit, PD und M5S unterzeichneter Antrag, der in dieser Landtagssitzungswoche behandelt wird, geht genau in diese Richtung.

SVP - Südtiroler Volkspartei | 04.10.2021

SVP-Landtagsabgeordneter Helmut Tauber fordert Wiederöffnungen der Diskotheken

SVP-Landtagsabgeordneter Helmut Tauber

Wenn mit 15. Oktober jede/r Arbeitnehmer/in beim Zutritt zum Arbeitsplatz einen Green Pass vorweisen muss, dann ist es auch angebracht, die Diskotheken und Tanzlokale wieder öffnen zu lassen. Das unterstreicht SVP-Landtagsabgeordneter Helmut Tauber und will damit dem Beispiel Bayerns und anderer deutschen Bundesländer folgen.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 01.10.2021

Kein Strom für Rom: NEIN zu Strompreiserhöhungen in Süd-Tirol!

L.-Abg. Sven Knoll, Süd-Tiroler Freiheit

Die von Italien angekündigten Strompreiserhöhung von bis zu 40 Prozent darf in Süd-Tirol keinesfalls umgesetzt werden, denn viele Familien können sich so eine drastische Erhöhung schlichtweg nicht leisten. Seit bald 50 Jahren (!!!) ist im Autonomiestatut verankert, dass das Land Süd-Tirol den hier produzierten Strom preiswerter an die Konsumenten abgeben kann. Wenn dem Energielandesrat der Lega aber erst jetzt einfällt, diesbezüglich mit den staatlichen Behörden Verhandlungen zu führen, ist das reichlich spät. Hier gibt es zudem nichts mehr zu verhandeln, sondern es gilt das umzusetzen, was im Autonomiestatut steht, nämlich günstigeren Strom für alle Süd-Tiroler – nicht irgendwann, sondern sofort!