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SÜD-TIROLER FREIHEIT | 11.06.2020

Österreich öffnet Grenze zu Süd-Tirol.

Ab 16. Juni öffnet Österreich wieder die Grenze zu Süd-Tirol. Für die Lombardei bleibt hingegen eine Reisewarnung aufrecht. Die Süd-Tiroler Freiheit zeigt sich erfreut und dankbar, dass die österreichische Regierung damit dem großen Wunsch aus Nord-, Süd- und Ost-Tirol folgt, zumindest die Grenze zwischen den Tiroler Landesteilen endlich wieder völlig zu öffnen. Die Infektionszahlen in Italien lassen eine komplette Reisefreiheit zu allen Regionen in Italien noch nicht zu, die Situation in Süd-Tirol ist jedoch wesentlich positiver und nicht mit jener in der Lombardei vergleichbar. Es ist daher gut, dass Österreich regional deutlich differenziert und endlich die völlige Bewegungsfreiheit zwischen Süd-Tirol und dem restlichen Österreich wiederherstellt. Süd-Tirol ist eben nicht Italien!

SVP - Südtiroler Volkspartei | 11.06.2020

Sonderprämie bereits vor Monaten genehmigt: Schlafen Teile der Opposition?

SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz und sein Stellvertreter Helmut Tauber

Was sollen diese beschämenden Unterstellungen und falschen Behauptungen der Südtiroler Freiheit?“, fragen sich SVP-Fraktionsvorsitzender Gert Lanz und sein Stellvertreter Helmut Tauber und stellen klar: Fünf Millionen Euro wird das Land für das Personal des Gesundheitsbetriebes in Form einer Sonderprämie auszahlen. Als Dank und als Anerkennung für eine große Leistung.


SVP - Südtiroler Volkspartei | 10.06.2020

SVP-Fraktion: „Wir wollen eine leistbare Kinderbetreuung für alle und kein Kasperletheater im Landtag!“

L.-Abg. Magdalena Amhof und Jasmin Ladurner

Seit Wochen steht die Sommerbetreuung der Kinder im Fokus der Diskussionen. Viele besorgte Eltern haben sich zu Wort gemeldet. „Wir haben die Anliegen der Mütter und Väter sehr ernst genommen und sie in ihren Forderungen tatkräftig unterstützt. Auch wenn viele unserer Anliegen bereits auf der Agenda der Landesregierung stehen, wäre ein überparteilicher Antrag dazu ein schönes Zeichen gewesen“, sagt Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof. Doch bedauerlicherweise sei eine Zusammenarbeit mit Team K nicht möglich. „Der Vorwurf vonseiten Maria Rieders, wir verstünden nichts von Kindern, ist eine Anmaßung und entbehrt jeder Grundlage: Wir sind Familie!“, betont Magdalena Amhof.


SÜD-TIROLER FREIHEIT | 10.06.2020

Vorstellung Beschlussantrag: Bonuszahlung und Lohnerhöhung für unsere Corona-Helden.

Ärzte und Pfleger, aber auch die Mitarbeiter unserer Freiwilligenorganisationen haben in den letzten Wochen und Monaten Übermenschliches geleistet. Sie sind oftmals über die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Belastung hinausgegangen, um anderen Menschen in der Corona-Epidemie zu helfen. Allzuoft mussten sie dabei auch ihre eigene Gesundheit und die Gesundheit ihrer Familienangehörigen daheim aufs Spiel setzen. Für all das gebührt ihnen Dank und Anerkennung. Die Süd-Tiroler Freiheit hat deshalb einen Beschlussantrag ausgearbeitet, um diesen Menschen etwas zurückzugeben.

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 06.06.2020

Bluttat in Bozen: Kriminelle Ausländer endlich abschieben!

Am helllichten Tag ist es vor zwei Tagen auf dem Waltherplatz zu einer grausamen Gewalttat gekommen. Laut einem Augenzeugen seien mehrere Afrikaner involviert gewesen. Einer der Männer wurde offenbar mit einer abgebrochenen Glasflasche verletzt und lag daraufhin blutverschmiert am Boden. Die Süd-Tiroler Freiheit meint: „Es braucht endlich eine Null-Toleranz-Politik gegenüber solchen Menschen. Wer sich nicht an unsere Gesetze hält, hat in Süd-Tirol nichts verloren!“

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 05.06.2020

Atz Tammerle hält dagegen: Gesetzentwurf zu Ombudsstellen lässt die Wogen hochgehen.

Hitzige Debatte: Gestern Vormittag wurde im ersten Gesetzgebungsausschuss der Gesetzentwurf bezüglich den beim Landtag angesiedelten Ombudsstellen behandelt. Aufgrund dieses Gesetzentwurfes gingen bereits in den letzten Tagen die Wogen hoch. Die politischen Minderheiten des Ausschusses wurden von zahlreichen Vereinen mit dem Hinweis kontaktiert, dass der vorgelegte Gesetzentwurf nicht ausgereift ist und daher noch nicht behandelt werden sollte. „Der SVP schien das nicht zu gefallen und reagierte wieder einmal unangemessen.“, sagt die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle.

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 31.05.2020

Corona-Virus: Öffnung zur Lombardei ist verantwortungslos, so bleibt der Brenner zu.

Die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll und Myriam Atz-Tammerle, bezeichnen die Entscheidung der italienischen Regierung, ab 3. Juni auch die Grenzen zur Lombardei zu öffnen, als verantwortungslos und große Gefahr für Süd-Tirol. In der Lombardei ist die Corona-Pandemie noch immer nicht unter Kontrolle, seit Tagen steigen dort die Neuinfektionen sogar wieder deutlich an. Wenn aus der Lombardei nun unkontrolliert Menschen nach Süd-Tirol kommen, besteht die große Gefahr einer neuerlichen Einschleppung des Virus nach Süd-Tirol. Dies würde alle Opfer der letzten Wochen zunichte machen, die Gesundheit unserer Bevölkerung gefährden, den Tourismus sofort wieder abwürgen und auch dazu führen, dass die Brenner-Grenze weiter geschlossen bleibt.

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 30.05.2020

Brenner-Grenze sofort öffnen! Bewegungsfreiheit zwischen Nord-, Süd- und Ost-Tirol ungesäumt wiederherstellen.

In einer symbolträchtigen und grenzüberschreitenden Pressekonferenz, direkt am Grenzstein am Brenner, haben die oppositionellen Landtagsparteien nördlich und südlich des Brenners (FPÖ-Tirol, Liste Fritz, NEOS, Süd-Tiroler Freiheit, Team K, die Freiheitlichen und 5-Stelle) und Welsch-Tiroler Abgeordnete gestern gemeinsam eine sofortige Öffnung der Brenner-Grenze und die ungesäumte Wiederherstellung der Bewegungsfreiheit zwischen Nord-, Süd- und Ost-Tirol gefordert.

SÜD-TIROLER FREIHEIT | 28.05.2020

Polizei-Willkür beenden: Küssen erlaubt, aber zusammen Autofahren verboten? Corona-Geldstrafen sofort aussetzen!

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, fordert eine sofortige Aussetzung der Corona-Geldstrafen in Süd-Tirol. Seit Tagen häufen sich die Beschwerden erboster Bürger, denen von der italienischen Polizei horrende Geldstrafen von bis zu 500 Euro aufgebrummt werden. Viele dieser Strafen sind reine Schikane und erfüllen auch nicht den Zweck, die Bevölkerung vor einer Ausbreitung des Corona-Virus zu schützen. Ein junger Mann wurde beispielsweise bestraft, weil er seine Freundin - nach einem gemeinsam verbrachten Wochenende - mit dem Auto heimgefahren hat und sie bei der Fahrt keinen Mundnasenschutz trugen. Küssen ist erlaubt, aber zusammen Autofahren nicht?