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ENZIAN | 07.01.2021 | 08:00

Impfen, einimpfen,

„Ich bin kein Impfgegner“ sagt der Landtagsabgeordnete Josef Unterholzner, fügt aber gleich hinzu „aber mich zupft es schon, dass man das heutzutage vorausschicken muss, ohne in eine esoterische oder weltverschwörerische Ecke gestellt zu werden“.

L.Abg. Josef Unterholzner (Foto: Josef Unterholzner)ZoomansichtL.Abg. Josef Unterholzner (Foto: Josef Unterholzner)

Die Verabreichung von Impfungen, einmal von Pflichtimpfungen abgesehen, hatten immer klare Voraussetzungen. Einmal, dass der Impfstoff ausreichend lange getestet worden ist – und da hat die wissenschaftliche Medizin zumindest bis heute von geringstenfalls 5 Jahren gesprochen -, zum anderen, dass zu Impfende von ärztlicher Seite voruntersucht werden, um eventuelle Kontraindikationen abzuklären.

„Ich stelle mir schon die Frage, ob die gegenwärtigen Impf-Kampagnen in der Presse mehr mit ‚einimpfen‘ als mit ‚impfen‘ zu tun haben. Die ständigen stereotypen Wiederholungen in den Medien haben nach meiner Meinung mittlerweile den Grad einer Gehirnwäsche erreicht“ sagt Unterholzner.

Wenn es stimmt, dass die impfstoffproduzierenden Firmen keine Verantwortung übernehmen, dann bleibt dem Bürger wohl nichts über, als vom Arzt eine schriftliche Unbedenklichkeitserklärung zu verlangen.

„Ich gehe nicht davon aus, dass diese Impfung schädliche Auswirkungen nach sich ziehen wird, ich sage, dass man bisher keinerlei Vorstellung davon hat, was geschehen wird, und dass trotzdem der Eindruck vermitteln wird, man wüsste es“ meint der Landtagsabgeordnete.

 

Bitte höflichst, diesen Pressetext mit den Anlagen zu veröffentlichen.


(ENZIAN)