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| 19.07.2016

Wackelt Alperia-Fusion oder muss Steuerzahler doppelt bis dreifach bluten?

Andreas Pöder

Infolge der Annullierung der zwei Alperia-Stromkonzessionen in Mühlen und Lappach durch den obersten Wassermagistrat stellt sich nach Ansicht des Landtagsabgeordneten der BürgerUnion, Andreas Pöder, nun die Frage, ob die Fusion zwischen der SEL und den Etschwerken nachträglich nun doch wackelt. Die Etschwerke hatten die Gemeinden Meran und Bozen als Eigentümer ausdrücklich in einem Dossier auf die laufenden Rekurse der Alpine Energy hingewiesen, dennoch wurde Ende 2015 keine neuerliche Diskussion in den Gemeinden zugelassen, im Gemeinderat Meran hatte die Gemeinderätin der BürgerUnion, Josefa Brugger, sogar einen Antrag auf Neudiskussion gestellt, Bürgermeister Rösch hatte das einfach ignoriert.


| 19.07.2016

Dritte Rücktrittsdrohung des LH in zwei Jahren

Andreas Pöder

Als demokratiepolitisch Inakzeptabel bezeichnet der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, die wiederholten Rücktrittsdrohungen von Landeshauptmann Arno Kompatscher als Druckmittel, um von den SVP-Abgeordneten im Landtag ein bestimmtes Abstimmungsverhalten zu erzwingen.


| 19.07.2016

Bargeldgrenze: SVP-Arbeitnehmerchef Renzler Unterstützer der Banken?

Andreas Pöder

Der Landtag hat auf Antrag des Landtagsabgeordneten Andreas Pöder (BürgerUnion) eine Anhebung der Bargeldzahlgrenze auf Europäisches Niveau gefordert. Pöder begründete dieses Antrag unter anderem damit, dass die italienische Bargeldgrenze die Wirtschaftsentwicklung ausgebremst und für zusätzliche Bürokratie gesorgt hätte und vor allem für alle Bankkunden die Bankgebühren in die Höhe getrieben hätte.


| 18.07.2016

SVP bremst Wunsch der Ladiner nach Wiedervereinigung!

L.-Abg. Bernhard Zimmerhofer

Die Süd-Tiroler Freiheit unterstützt die Forderung nach einem wiedervereinten Ladinien. Der Landtagsabgeordnete Bernhard Zimmerhofer und der Pressesprecher Cristian Kollmann waren am 17. Juli auf dem Sellajoch bei dem Ladinertreffen dabei, um den Ladinern ihre Solidarität zu bekunden.


| 18.07.2016

Modell der Kinderbetreuung muss frei wählbar sein!

In der Landtagsdebatte über den Nachtragshaushalt forderte die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle, dass es nicht nur die Kleinkinderbetreuung außer Haus zu fördern gilt, sondern auch jene Familien, die ihre Kinder selbst zu Hause betreuen möchten.

| 15.07.2016

Modell der Kinderbetreuung muss frei wählbar sein!

L.-Abg. Myrian Atz Tammerle

In der Landtagsdebatte über den Nachtragshaushalt forderte die Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Myriam Atz Tammerle, dass es nicht nur die Kleinkinderbetreuung außer Haus zu fördern gilt, sondern auch jene Familien, die ihre Kinder selbst zu Hause betreuen möchten.


Südtiroler Volkspartei | 15.07.2016

Steuerhinterziehung wird erleichtert

Landtagsabgeordneter Helmuth Renzler

Auf Unverständnis und Missfallen stößt beim SVP-Landtagsabgeordneten Helmuth Renzler eine wichtige Entscheidung der Landesregierung. Im Zuge der aktuellen Verabschiedung des Nachtragshaushaltes 2016 will die Regierung bei den zuständigen Stellen intervenieren, damit die sogenannte Bargeldgrenze an die EU-Nachbarländer angeglichen und auf ungefähr 12.500 Euro angehoben wird.


| 15.07.2016

Geburtenabteilung Sterzing: Landesregierung hat nicht alle Mittel ausgeschöpft

Andreas Pöder

Der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder, wirft der Landesregierung und den SVP-Arbeitnehmern vor, in der Frage der Geburtenabteilung am Krankenhaus Sterzing versagt zu haben. "Die Landesregierung hat nicht, wie es der Landtag noch vor letzte Woche klar beschlossen hat, alle rechtlichen und politischen Mittel zum Erhalt der Geburtenabteilung in Sterzing ausgeschöpft", so Pöder.


| 15.07.2016

Pöder: "Das Gejammere der Flughafenlobby nervt langsam!"

Andreas Pöder

"Das Gejammere der Flughafenlobby aus der Landesregierung und den Wirtschaftslobbys nach dem Ausgang des Flughafenreferendums nervt langsam", kritisiert der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder."


| 15.07.2016

Familien im Durchschnitt mit über 23.000 Euro bei Banken verschuldet - die Landesregierung wirkt hilflos

Andreas Pöder

Im Durchschnitt ist jede Südtiroler Familie mit über 23.000 Euro privat bei Bankinstituten verschuldet. Insgesamt beträgt die Verschuldung der Südtiroler Familien rund 5 Milliarden Euro. Dies geht aus der Beantwortung einer Landtagsanfrage von Andreas Pöder an die Landesregierung hervor. Landesrätin Martha Stocker gibt darin die von der Banca d´Italia erhaltene Summe wieder. Demnach haben die Südtirolerinnen und Südtiroler bei den Bankinstituten rund 5 Milliarden Euro private Kredite, andere Finanzierungsformen und Kredite bei Banken außerhalb Südtirols sind hier nicht mit eingerechnet.