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Movimento 5 Stelle - 5 Sterne Bewegung - Moviment 5 Steiles | 25.01.2014

Referendum vom 09/02: hingehen und NEIN wählen!

Movimento 5 Stelle / 5 Sterne Bewegung und das Referendum zur Bürgerbeteiligung

| 24.01.2014

Pressekonferenz direkte Demokratie: Nein zum SVP-Gesetz

Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hat heute Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz ihre ablehnende Haltung zum SVP-Gesetz zur Direkten Demokratie erläutert und empfiehlt allen Bürgern bei der Volksabstimmung am 9. Feber 2014 mit NEIN zu stimmen.

| 21.01.2014

Brennerautobahn baut Arbeitsplätze ab

L. Abg. Sven Knoll

Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die Personalpolitik der Brennerautobahn, welche letzthin immer mehr Arbeitsplätze abbaut und besonders an den Mautstellen Mitarbeiter durch Automaten ersetzt, als falsches Signal in Zeiten der Wirtschaftskrise.


| 21.01.2014

SVP soll Realpolitik für Zukunft machen, anstatt Italien zu verbessern versuchen!

L. Abg. Dr. Eva Klotz

Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, wiederholt die Forderung an die SVP, sich endlich der Zukunftsfrage Südtirols zu stellen, anstatt weitere Kraft und Zeit darauf zu verschwenden, zu überlegen, wie man die Stimmung in Italien gegen die Autonomie wenden könnte.


| 20.01.2014

L. Abg. Dr. Eva Klotz bei Beerdigung von Fritz Molden

L. Abg. Dr. Eva Klotz

Die Landtagsabgeordnete Dr. Eva Klotz hat heute als Fahnenpatin des Schützenbataillons Passeier und als Autorin beim Moldenverlag an der Beerdigung von Fritz Molden in Wien, gemeinsam mit einer Fahnenabordnung und Offizieren des Schützenbataillons Passeier, teilgenommen.


| 20.01.2014

Weitere Angriffe auf Rechte der Süd-Tiroler im italienischen Fernsehen

L. Abg. Sven Knoll

Als gezielte Stimmungsmache bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die erneuten Angriffe auf die Rechte der Süd-Tiroler im italienischen Fernsehen. Nachdem erst letzte Woche in der Sendung „Porta a Porta“ Süd-Tirol als Schmarotzerland dargestellt wurde, das angeblich auf Kosten Italiens im Reichtum lebt, fand an diesem Wochenende neuerlich eine Hetzkampagne in der RAI gegen die Provinzen mit Sonderstatut statt.


Südtiroler Volkspartei | 17.01.2014

Stellungnahme zum Regierungsprogramm 2013-2018 der Landtagsabgeordneten Maria Hochgruber Kuenzer.

L.-Abg. Maria Hochgruber Kuenzer

Ihre besonderen Anliegen sind dabei die Bereiche Wirtschaft, weibliches Unternehmertum und Landwirtschaft, ländlicher Raum und Nahversorgung, Familie und Sozialbereich, sowie eine neue politische Ausrichtung im Sinne der Europaregion Tirol.


| 15.01.2014

Südtirolautonomie / Vespa / Kompatscher

L.Abg. Pius Leitner

Wo bleibt der Protest des SVP-Koalitionspartners PD? Auch Letta und Renzi hüllen sich in Schweigen


| 08.01.2014

RAI Sender Bozen braucht die Genehmigung aus Rom um den Süd-Tiroler Landtagsabgeordneten Fragen zu beantworten

L. Abg. Sven Knoll

Der RAI-Sender Bozen bezieht jährlich an die 20 Millionen Euro vom Land Süd-Tirol an Fördergeldern. Die Abgeordneten des Süd-Tiroler Landtags haben den Sender Bozen daher um einen Besichtigungstermin ersucht, um sich die Arbeit des Senders genau vorführen zu lassen und somit zu kontrollieren, wofür die Steuergelder ausgegeben werden. Der Sender Bozen hat dieses Ersuchen nun abgelehnt und mitgeteilt, dass er dafür erst die Genehmigung aus Rom braucht. Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet dieses Verhalten der RAI-Verantwortlichen als Frechheit und Ausdruck einer grotesken Romhörigkeit.


| 01.01.2014

Zimmerhofer: Mehrtägige Stromausfälle nicht akzeptabel Land muss Versorgungssicherheit gewährleisten

Bernhard Zimmerhofer

Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Bernhard Zimmerhofer, bezeichnet die mehrtägigen Stromausfälle, wie diese zuletzt in einigen Tourismushochburgen im Pustertal passiert sind, als nicht akzeptabel. In Zeiten der modernen Technik dürfen solche Vorfälle nicht passieren. Liftbetreiber, Hüttenwirte, Hotels usw. beklagen sehr hohe Verluste. Allein in Sexten verzeichnen Touristiker einen Schaden von 1 Million Euro.