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Südtiroler Volkspartei | 09.02.2017

Der Autonomiekonvent braucht keine Krücken! Christian Tschurtschenthaler: „Lasst uns arbeiten!“

Magdalena Amhof, Christian Tschurtschenthaler, Maria Hochgruber Kuenzer

Der Autonomiekonvent: Es ist der erste partizipative Prozess dieser Art und damit ein Novum in der Südtirolpolitik. Wie er sich für die einen als spannendes und bereicherndes Themenfeld präsentiert, wird er von anderen wiederholt als Zielscheibe missbraucht. Der Präsident des Konvents, Christian Tschurtschenthaler und seine Parteikolleginnen Magdalena Amhof und Maria Hochgruber Kuenzer arbeiten seit 30. April 2016 im Konvent der 33 mit. Kritik, Nörgeleien, Anfragen und Anträge sowie der letzthin geäußerte Vorwurf der Unfähigkeit vonseiten eines Landtagskollegen verwundern die drei Konventmitglieder sehr.


| 09.02.2017

Landtag gegen Zweisprachgkeitsbeauftragten bei Konzessionsunternehmen.

L.-Abg. Myriam Atz Tammerle

Bei Beschwerden über Zweisprachigkeitsmängel in öffentlichen Betrieben werden die Bürger auch in Zukunft keinen Ansprechpartner haben. Einen solchen hatte die Süd-Tiroler Freiheit mit einem Beschlussantrag gefordert, doch wurde dieser vom Landtag abgelehnt.


| 09.02.2017

Landtag sagt Ja zu digitalen Beipackzetteln in deutscher Sprache.

L.-Abg. Sven Knoll

In Zukunft können Medikamentenbeipackzettel auf einer Internetseite bzw. mit einer App, die das Einscannen des Barcodes vorsieht, in deutscher Sprache abgerufen werden. Ein entsprechender Beschlussantrag der Süd-Tiroler Freiheit wurde heute vom Landtag einstimmig angenommen.


Südtiroler Volkspartei | 07.02.2017

Frauenfreundliche Wirtschaftsförderung

SVP-Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof

Landtagsabgeordnete Magdalena Amhof begrüßt die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung. Durch das neu eingeführte Wettbewerbssystem, der dritten Säule der neuen Wirtschaftsförderung, können Frauenunternehmen künftig mit einem Punktevorteil in den Wettbewerb starten.


| 07.02.2017

Anhörung zu Speed-Check-Boxen im Landtag: Dienen der Abschreckung, nicht der Abzocke!

L.Abg. Myriam Atz Tammerle

Laut einer aktuellen Erhebung der Süd-Tiroler Freiheit gibt es derzeit in Süd-Tirol 125 Geschwindigkeits-Kontrollboxen, verteilt auf 37 Gemeinden. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 wurden weitere 52 Kontrollboxen aufgestellt, wobei 15 Gemeinden neu dazugekommen sind.


| 07.02.2017

Sport hat nichts mit Politik zu tun? Von wegen!

L.-Abg. Bernhard Zimmerhofer

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, zeigt sich sehr erstaunt darüber, dass der ehemalige Bürgermeister von Bozen, Luigi Spagnolli, als Präsident für den lokalen Ableger des Nationalen Olympischen Komitees CONI kandidieren will. Spagnolli habe, so Zimmerhofer, gegen den bisherigen Präsidenten Heinz Gutweniger, der seit über 20 Jahren das Amt inne habe, kaum eine Chance.


| 06.02.2017

Treffen mit Jungärzten: Süd-Tirols Gesundheitswesen darf nicht weiter heruntergewirtschaftet werden.

Landtagsklub

Die Süd-Tiroler Freiheit hat sich in Innsbruck mit Vertretern der Jungärzte getroffen, die mit ihrem offenen Brief auf die Fehlentwicklungen im Süd-Tiroler Gesundheitswesen aufmerksam gemacht haben. Dem Gedankenaustausch sollen nun konkrete Initiativen im Landtag folgen, damit die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass junge Ärzte nach ihrem Studium wieder nach Süd-Tirol zurückkehren können.


| 06.02.2017

Tiroler Studentenheim in Wien: Landesrat Achammer beschädigt die Europaregion Tirol.

L.-Abg. Sven Knoll

Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, übt scharfe Kritik am Verhalten der Süd-Tiroler Landesregierung, welche die Finanzierung des Gesamt-Tiroler Studentenheimes in Wien, entgegen allen Versprechungen drastisch kürzt und damit die Studenten im Regen stehen läßt. Landesrat Achammer beschädigt mit diesem Verhalten die Europaregion Tirol und ignoriert den Beschluss des Süd-Tiroler Landtages, der sich strikt gegen eine Kürzung der Finanzierung des Tiroler Heimes ausgesprochen hat.


| 03.02.2017

Süd-Tiroler Landtag informiert sich über doppelte Staatsbürgerschaft in Slowenien.

L.-Abg. Sven Knoll

Eine Delegation des Süd-Tiroler Landtages ist diese Woche nach Slowenien gereist und hat sich dort mit verschiedenen Minderheitenvertretern, Parlamentsabgeordneten und Ministern des slowenischen Regierung getroffen. Dabei wurden auch umfangreiche Informationen über die doppelte Staatsbürgerschaft eingeholt, die sich zum erfolgreichen Modell für den Schutz der italienischen und ungarischen Minderheit in Slowenien, aber auch zum Schutz der slowenischen Minderheiten außerhalb Sloweniens entwickelt hat.


| 02.02.2017

Asylbewerber lernen kaum Deutsch!

Landtagsklub

In den Südtiroler Aufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber werden Sprachkurse überwiegend in Italienisch angeboten. Die Teilnahme an den Kursen ist verpflichtend, nur ein kleiner Teil wird in deutscher Sprache abgehalten. Der Süd-Tiroler Freiheit liegen aktuelle Zahlen vor, die aus der Antwort auf eine Landtagsanfrage hervorgehen.