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Volksanwaltschaft

Volksanwaltschaft | 03.10.2017 | 09:34

Volksanwältin in Rumänien

Die Volksanwältin spricht bei einer Tagung über Menschenrechte in Bukarest und wird in den Exekutivausschuss des Europäischen Ombudsmann-Institutes gewählt.

Volksanwältin Morandell mit den beiden weiteren Vertretern aus Italien: Gasparini (Toskana) und Fiordelise (Basilikata)ZoomansichtVolksanwältin Morandell mit den beiden weiteren Vertretern aus Italien: Gasparini (Toskana) und Fiordelise (Basilikata)

Vor kurzem nahm die Volksanwältin an der 20-Jahr-Feier der Volksanwaltschaft von Rumänien im Parlament in Bukarest teil.

Der rumänische Volksanwalt lud alle europäischen Volksanwälte zu diesem Anlass auch zu einer internationalen Tagung über Menschenrechte ein. Thema der Tagung war die Unabhängigkeit des Volksanwaltes, aber auch die Aufgaben der Volksanwälte im Bereich der Diskriminierung.

Bei dieser Gelegenheit referierte Gabriele Morandell über die Aufgaben der Südtiroler Volksanwältin zum Schutz der sprachlichen Minderheiten in Europa. "Das Interesse an unserem Minderheitenschutz und dem ethnischen Proporz war sehr groß. Es gab viele Fragen und auch interessante Beiträge der Teilnehmer", berichtet Morandell.

Zu diesem Anlass fanden vor Ort auch die Generalversammlung und die Vorstandswahlen des Europäischen Ombudsmann-Institutes statt. Volksanwältin Morandell wurde als Vorstandsmitglied bestätigt und zudem neu in den Exekutivausschuss für die kommenden vier Jahre gewählt.


(AM)