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Volksanwaltschaft

Volksanwaltschaft | 13.09.2010 | 17:08

Spitze des Europäischen Ombudsman Instituts in Bozen

EOI unter Vorsitz von Volksanwältin Volgger legt Jahresschwerpunkte fest. Erfahrungsaustausch zu Zusammenleben der Volksgruppen in Belgien und Südtirol.

EOI-Spitze in Bozen: (v.l.) Hauser, Volgger, Schürmans, SiegeleZoomansichtEOI-Spitze in Bozen: (v.l.) Hauser, Volgger, Schürmans, Siegele

Die Führungsspitze des Europäischen Ombudsman Instituts ist in Bozen zusammengetroffen, um das Jahresprogramm festzulegen und über die Zusammenarbeit mit anderen Ombudsman-Einrichtungen zu sprechen. Präsidentin des EOI ist seit April Südtirols Volksanwältin Burgi Volgger, nach Bozen gekommen sind der der staatliche Belgische Ombudsman Guido Schürmans in seiner Funktion als EOI Vizepräsident, der Tiroler Volksanwalt Josef Hauser, und EOI-Generalsekretär Josef Siegele.

„Wir haben bei dem Treffen Ideen gesammelt über die Entwicklung und die Schwerpunkte des EOI“, berichtet Burgi Volgger, „es war aber auch ein interessanter Erfahrungsaustausch über das Zusammenleben verschiedener Volksgruppen, in Südtirol wie in Belgien, wo z.B. neben dem flämischen und wallonischen kürzlich auch ein deutschsprachiger Volksanwalt gewählt wurde.“


(AM)