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Volksanwaltschaft

Volksanwaltschaft | 07.09.2009 | 16:22

Vinschger Fachtagung der Volksanwälte

Ombudsmänner aus Deutschland und dem Alpenraum trafen sich auf Einladung von Burgi Volgger auf Schloss Goldrain

Burgi Volgger mit Beat Gsell, Ombudsmann des Kantons Zug, und ihrem Nordtiroler Amtskollegen Josef HauserZoomansichtBurgi Volgger mit Beat Gsell, Ombudsmann des Kantons Zug, und ihrem Nordtiroler Amtskollegen Josef Hauser

„Ein formloser und niederschwelliger Zugang zum Volksanwalt ist ausschlaggebend, damit diese Einrichtung zum Schutz der Bürger von diesen auch erfolgreich genutzt werden kann.“ Zu diesem Schluss kamen die regionalen Volksanwälte aus dem Alpenraum und dem gesamten deutschsprachigen Raum, die sich vergangene Woche auf Schloss Goldrain getroffen haben. Die Fachtagung wurde von Südtirols Volksanwältin Burgi Volgger und von ihrem Nordtiroler Kollegen Josef Hauser organisiert.

Bei der Tagung, die auch dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Aufbau eines informelles Netzwerks diente, wurden Erfahrungen ausgetauscht, Fälle besprochen und Themen diskutiert, die die Arbeit der Ombudsmänner grenzüberschreitend betreffen, etwa ihre Amtsstelle im Spannungsfeld der Interessen von Politik und Verwaltung. Als regionale bzw. kantonale Volksanwälte haben sie Erfahrung im direkten Kontakt mit den Bürgern, eine Voraussetzung, die sie als wesentlich für den Erfolg ihres Amtes bezeichneten. Burgi Volgger führte die Gäste aus Österreich, der Schweiz und Deutschland in die neuere Geschichte unseres Landes ein.


(AM)